Samstag, 29. Juni 2013

Entweder Oder [TAG]


1. Dusche oder Badewanne
2. Augenbrauenstift oder Augenbrauenpuder
3. Lippenstift oder Lipgloss
4. Tee oder Kaffee
5. Ostern oder Weihnachten
6. Citytrip oder Strandurlaub
7. Catrice oder Essence
8. TV oder Buch
9. Stofftaschentücher oder Papiertaschentücher
10. brauner oder blasser Teint
11. Zeichentrick oder echter Film
12. Burger King oder McDonalds
13. Fischstäbchen oder Sushi
14. Nägel lang oder Nägel kurz
15. Geld sparen oder Geld ausgeben
16. Essen gehen oder selber kochen
17. MyVideo oder YouTube
18. Stadt oder Dorf

Sonntag, 23. Juni 2013

[Mini-Film-Kritik] The Purge- Die Säuberung

Inhalt: Einmal im Jahr ist jedes Verbrechen erlaubt und es gibt nur ein Ziel: überlebe diese Nacht!
Die Kriminalität in Amerika lässt sich nicht mehr eindämmen und die Gefängnisse sind überfüllt. Um die Lage in den Griff zu bekommen, etabliert der Staat den sogenannten Purge-Day, das heißt, er gewährt jedes Jahr eine zwölfstündige Generalamnestie: In dieser Zeitspanne bleiben alle illegalen Aktivitäten straffrei, Mord eingeschlossen. Die Polizei kommt niemandem zu Hilfe. Alle Krankenhäuser werden geschlossen. Eine Nacht lang bestimmen die Bürger ihre eigenen Regeln, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.
Der alljährlichen Purge-Day steht kurz bevor und das heißt Hochbetrieb für James Sandine (Ethan Hawke), einem Spezialist für Sicherheitssysteme. Denn um der ausbrechenden Anarchie zu entfliehen, verbarrikadiert sich jeder, der es sich leisten kann, mit Hilfe modernster Technik in seinen eigenen vier Wänden. Es gilt 12 Stunden unbeschadet zu überstehen, so auch für James, seine Frau Mary (Lena Headey) und ihre beiden Kinder. Alles scheint sicher zu sein, bis plötzlich ein um Hilfe rufender Fremder vor ihrem Haus auftaucht. Als dieser Unterschlupf in deren Haus findet, gerät die bedrohliche Situation außer Kontrolle. Eine Kettenreaktion schrecklicher Ereignisse, die das Leben von Familie Sandine für immer verändern wird ...

Kurzes Fazit: Der Gedanke an ein solches soziales "System" ist wirklich schockierend, doch keineswegs unrealistisch. Die Story hat mich persönlich wirklich fasziniert und zum Nachdenken gebracht; wäre ein "normaler" Mensch wirklich im Stande so etwas zu tun?? Die Umsetzung der Geschichte ist den Machern nur teilweise gelungen. Viel zu oft passieren vorhersehbare Dinge; Schockmomente sind so gut wie keine vorhanden. Spannend ist der Film jedoch trotzdem bis zum Ende hin. 
Ich würde den Film definitiv weiterempfehlen; schon allein aufgrund des Plots :)


Bewertung: ❤ (8 von 10)


Sonntag, 9. Juni 2013

Wer an die Freiheit des menschlichen Willens glaubt, hat nie geliebt und nie gehasst.